Yogananda, Paramahansa

Yogananda, Paramahansa (1893-1952)

Verbreitete schon in den 1920er-Jahren den → Yoga im Westen, insbesondere in den USA. Mit 21 Jahren trat er einem Mönchsorden bei. Sein Guru Sri Yukteswar (1855-1936) weihte ihn in das Yoga-Wissen ein und verlieh ihm den Titel Paramahansa (Sk. „der höchste Schwan“), eine Bezeichnung für den höchsten Stand des → Sannyasin.
1925 gründete er in Los Angeles ein Yoga-Institut, das noch heute von seinen Schülern fortgeführt wird. Später entstanden weitere Zentren, die seine Lehre des → Kriya-Yoga weitergeben. Sein Leben und seine Lehre beschrieb Yogananda ausführlich in der „Autobiographie eines Yogi“, seinem bekanntesten Buch, das viele Menschen stark beeinflusst hat und zu den populärsten Büchern über indische Spiritualität gehört.

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